Verantwortliches Marketing

Unsere internationalen Marketingprinzipien

Im Hinblick auf unser Unternehmensverhalten erlegen wir uns selbst hohe Standards auf. Wir stimmen zu, dass unsere Industrie reguliert werden sollte, aber wir sind auch der Meinung, dass wir zum Ausbauen unseres Marktanteils die Möglichkeit haben sollten, bezüglich unserer Produkte verantwortungsvoll mit erwachsenen Konsumenten zu kommunizieren.

Produktbezogene Werbung von British American Tobacco Germany richtet sich nie an Minderjährige und sieht als Zielgruppe ausschließlich erwachsene Raucher oder solche, die bereits E-Zigaretten oder andere Nikotinprodukte nutzen. Um unserer Verantwortung im Bereich Marketing gerecht zu werden, haben wir uns strenge Richtlinien auferlegt.

Unsere zentralen Marketingprinzipien

Bei British American Tobacco haben wir Internationale Marketingprinzipien (IMP), die detaillierte Vorgaben zu allen Aspekten des Marketings für unsere brennbaren Tabakprodukte und unsere potenziell risikoreduzierten Produkte enthalten – von Printmedien, Plakatwerbung und elektronischen Medien über Werbeveranstaltungen und Verpackung bis zu Sponsoring.

Im Rahmen des Ziels, den Tabakmarkt für unsere Konsumenten, unser Geschäft und unsere Aktionäre zu transformieren, hat die British American Tobacco Gruppe in den letzten Jahren ihr Portfolio erweitert, sodass es nun neben den brennbaren Tabakprodukten ein Sortiment potenziell risikoreduzierter Produkte (PRRPs) umfasst. Dazu gehören Dampf- und Tabakerhitzungsprodukte ebenso wie Oral Tobacco und Nikotinprodukte wie Snus und Schnupftabak auf globaler Ebene.

Um diesen Multikategorie-Ansatz widerzuspiegeln, hat die Gruppe im Oktober 2018 ihre Internationalen Marketingprinzipien (IMP) aktualisiert, sodass sie für all ihre Produkte gelten, nicht nur für brennbare Tabakprodukte, wie es zuvor der Fall war. Die neuen Prinzipien ersetzen die früheren Internationalen Marketingprinzipien, Marketingprinzipien für Dampfprodukte und Marketingstandards für Snus.

Die drei zentralen Marketingprinzipien sind:

  1. Unser Marketing ist verantwortungsvoll, wahrheitsgetreu und nicht irreführend.
  2. Unser Marketing richtet sich an erwachsene Verbraucher.
  3. Aus unserem Marketing geht klar hervor, dass es von British American Tobacco kommt und dass damit beabsichtigt ist, den Verkauf unserer Marken zu fördern.

Da PRRPs im Vergleich zu brennbaren Tabakprodukten das Potential haben, ein reduziertes Risiko aufzuweisen, glauben wir, dass ihnen größere Freiheiten bei der Vermarktung zugestanden werden sollten, solange der Inhalt wahrheitsgetreu, verantwortungsvoll und nicht irreführend ist. So wie bei der Vermarktung unserer brennbaren Tabakprodukte richtet sich die Vermarktung unserer PRRPs immer an Erwachsene und zielt niemals auf Jugendliche ab. Die Internationalen Marketingprinzipien stellen unseren Mindeststandard dar und finden selbst dann Anwendung, wenn sie strenger als die lokalen Gesetze sind. Falls jedoch die lokalen Gesetze oder andere freiwillige Vereinbarungen in bestimmten Märkten strenger als unsere Internationalen Marketingprinzipien sind oder diesen widersprechen, halten wir uns an diese Gesetze oder freiwilligen Vereinbarungen.

Grundsätze der freiwilligen Selbstbeschränkung der deutschen Zigarettenindustrie

Die deutsche Zigarettenindustrie ging bereits 1966 eine freiwillige Selbstbeschränkung für die Werbung von Tabakprodukten ein, um ihrer Verantwortung gegenüber Verbrauchern und Öffentlichkeit Rechnung zu tragen. Diese Vereinbarung wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich überarbeitet und verschärft. Die Einhaltung sämtlicher Regelungen wird durch eine freiwillige Selbstkontrolle überwacht. Bis heute bilden die vor über 50 Jahren festgeschriebenen Verpflichtungen die Basis für ein wirksames System freiwilliger Selbstbeschränkung – sie beziehen sich im Wesentlichen auf zwei Kernbereiche.

  • Jugendschutz: Marketingaktivitäten, die in ihrer Darstellung, Werbeform oder Platzierung darauf ausgerichtet sind, Minderjährige anzusprechen, sind unzulässig
  • Aufklärung über die Risiken des Rauchens: Bei allen Werbeplakaten sind deutlich sichtbare Warnhinweise zu den Gefahren des Rauchens zu verwenden. Werbemaßnahmen, die die Risiken des Rauchens verharmlosen, sind unzulässig
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