bat germany - Jugendschutz



„Von uns gibt es keine Tabakwaren für Menschen unter 18 Jahren.“
Ralf Wittenberg, Sprecher der Geschäftsführung der British American Tobacco (Industrie) GmbH.

British American Tobacco in Deutschland nimmt seine Verantwortung im Jugendschutz sehr ernst und engagiert sich seit Jahren in diesem Bereich. Wir setzen uns für die konsequente Durchsetzung des Abgabealters von 18 Jahren für Tabakwaren ein. Denn nur Erwachsene können mögliche gesundheitliche Risiken bewusst abwägen und sich für oder gegen Tabakprodukte entscheiden. Auch bei E-Zigaretten spricht sich die British American Tobacco Gruppe für die Einführung des Mindestabgabealters von 18 Jahren aus: Das Unternehmen sieht die E-Zigarette ausdrücklich als Produkt für Raucher, die ihr persönliches Risiko reduzieren wollen.

Wir stehen zu unserer Verantwortung 

Dort, wo wir direkt Einfluss nehmen können, stellen wir sicher, dass der Tabakkonsum von Minderjährigen in keiner Weise gefördert wird. So sehen wir insbesondere in der Ausgestaltung unserer Marketing- und Werbeaktivitäten unsere primäre Verantwortung: In den Geschäftsleitlinien hat sich die British American Tobacco Gruppe dazu verpflichtet, ihre Produkte weltweit verantwortungsvoll zu vermarkten und ganz gezielt nur erwachsene Raucher anzusprechen. Mehr dazu unter Verantwortliches Marketing.

Gemeinsam die Jugend schützen

Ein Schlüssel zu konsequentem Jugendschutz ist die Nichtverfügbarkeit von Tabakwaren für Minderjährige. Der Handel ist verpflichtet, Zigaretten nur an Käufer ab 18 Jahren abzugeben. British American Tobacco Germany unterstützt hierbei seine Handelspartner: In der Vergangenheit setzten wir uns unter anderem für die fristgerechte und lückenlose Einführung des Geldkartensystems zur Altersverifikation an allen Zigarettenautomaten ein. Aktuell bieten wir mit einer Informationskampagne allen Mitarbeitern im Zigarettenverkauf hilfreiche Tipps, wie sie ihrer Verantwortung im täglichen Handeln gerecht werden können. Mehr dazu unter Unterstützung des Handels.

Soll ein Tabakunternehmen Aufklärungsarbeit betreiben?

Dort, wo wir in Kooperationen etwas bewirken können, setzen wir uns aktiv für den Jugendschutz ein. Aus Reaktionen auf unser Engagement in der Vergangenheit haben wir jedoch gelernt, dass wir hinsichtlich Präventions- und Aufklärungsarbeit von der Öffentlichkeit als unglaubwürdiger Absender angesehen werden. Auch die finanzielle Unterstützung einer Aufklärungskampagne für Jugendliche löste Kritik aus. Daher werden wir in Zukunft keine Kampagnen durchführen oder unterstützen, die sich direkt an Jugendliche richten.


Letzte Aktualisierung der Seite: 23/12/2015 12:11:21 GMT